7/30/2016

Rezension zu 'Als wir Schwestern waren'

Rezension zu 'Als wir Schwestern waren' von Marie Jansen

"Doch Simone hatte begriffen, dass er nicht das fahle Bild mitnahm, sondern das, was er darin gesehen hatte"
 
5/5 Sternen

Fakten:
Autor: Marie Jansen
Preis: 9,99 €
Seiten: 381
Verlag: Blanvalet

Inhalt:
Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten … 

Meinung:
‘Als wir Schwestern waren‘  ist das zweite Buch, das sich um eine lange verworrene Familiengeschichte dreht und welches ich in diesem Jahr gelesen habe. Die ganze Geschichte ist wirklich wunderbar ausgearbeitet. Die Autorin hat an zahlreiche Details gedacht, die ich niemals in Erwägung gezogen hätte. Es gab einige Wenden in dem Buch, die mich sehr überrascht haben. Auch die Personen gefallen mir sehr. Das Ganze Buch ist in einem Zeitraum von 1916 bis 2013 geschrieben, was bedeutet, dass man die beiden Weltkriege miterlebt. Ich kann ehrlich gesagt gar nicht so viel zu dem Buch schreiben, außer dass mir die Geschichte richtig gut gefallen hat!

Ich kann das Buch einfach nur weiterempfehlen. Die Geschichte ist zwar nicht außerordentlich spannend, aber dafür umso berührender.
 
Hier geht's zum Buch: Blanvalet Verlag 
 

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